Das Internet bietet gerade Unternehmen ein unschätzbar wertvolles Potenzial: Wir können dort enorm große Kundenzahlen gleichzeitig ansprechen – und das mit einer enormen Zielgenauigkeit die nirgendwo anders möglich ist. Die Kosten Kosten dafür sind dabei verschwindend gering – ein minimaler Prozentsatz dessen, was wir in der wirklichen Welt bisher dafür aufwenden mussten, um nur einen Bruchteil dieser Kundenpotenziale überhaupt zu erreichen. Im Internet erreichen wir Kunden genau dort, wo sie sich tatsächlich aufhalten – an ihren Lieblingsplätzen, bei ihren Lieblingsthemen und bei all den Dingen, die ihnen wichtig sind. Wir sprechen Kunden damit praktisch „zu Hause“ an – und verbessern damit die Erfolgsquote unseres Marketings enorm. Die Kommunikation und Abstimmung mit Partnern, der Warenbestandsabgleich mit Lieferanten, Bestellungen und die Auswertung von Ergebnissen, all das geht enorm schnell und sehr präzise, stiehlt uns nicht mehr unsere Zeit und belastet uns nicht mehr mit Fehlern und Ungenauigkeiten.

Niemand wird heute bestreiten, dass das Internet gerade im geschäftlichen Leben enorme Vorteile bringt. Damit diese Vorteile zu den eigenen Vorteilen werden, muss man die gebotenen Möglichkeiten und das bestehende Potenzial aber auch umfassend nutzen.

 

Digitale Produkte & Veränderungen sind nötig

Was dafür nötig ist, sind zunächst einmal die richtigen Konzepte. Ohne eine funktionierende Strategie lässt sich das Potenzial nicht ausschöpfen. Wir müssen uns neu orientieren, anders aufstellen und unser gesamtes Marketing auf eine völlig veränderte Grundlage stellen. Das ist der nötige Anpassungs- und Veränderungsprozess – das ist es, was „digitale Transformation“ in Wirklichkeit bedeutet.

Dazu kommt eine andere Seite mit ins Spiel: die Technik. Wir brauchen, um auf dem riesigen Markt arbeiten zu können, zunächst einmal eine ganze Reihe von Tools. Geschäftsprozesse, die sich nunmehr ins Internet verlagern, brauchen auch geeignete Werkzeuge, um sie durchführen zu können: eine Webseite, funktionierende Landingpages, eine Shopoberfläche, ein Bestellwesen, ein Zahlungssystem, das Zahlungen für uns entgegen nimmt und verbucht. Ein System, das die Downloads digitaler Produkte für uns managt und die fälligen Zahlungen bei kostenpflichtigen Downloads für uns kassiert. Ein System, das Kunden und Interessenten gezielt die richtigen Follow-Up-Mails schickt, einen online eingerichteten Sales Funnel, Auswertungen, was auf unseren Webseiten überhaupt gerade so passiert – und wie viele welcher Kunden gerade in unserem Shop sind. Technische Systeme, die es uns überhaupt möglich machen, im Internet Geschäfte zu machen und zu realisieren.

 

Auch die Technik bei Digitale Produkten braucht einen Anschub

Wenn es um die technische „Ausrüstung“ vieler Unternehmen geht, hinken die meisten allerdings noch meilenweit hinter dem her, was eigentlich notwendig wäre. Auch hier sind in vielen Fällen Veränderungen und Anpassungen dringend nötig, wenn digital echte Gewinne erwirtschaftet werden sollen.

Das Kernproblem dabei ist, dass die vielen Einzelaufgaben, die eine Geschäftstätigkeit im Internet mit sich bringt, bei den meisten Unternehmen mit einzelnen Tools realisiert werden, von denen viele noch dazu ihre Aufgabe nur mangelhaft und nur wenig effizient erfüllen. Manches von dem, was heute verwendet wird, passt eher ins Internet des Jahres 1995, aber nicht mehr in die heutige Zeit. Nicht weniges wird bei Unternehmen heute gar noch per Hand erledigt.

Was den meisten Tools auch fehlt, ist die Abstimmung miteinander. Wenn man versucht, einen ganzen Baukasten von ganz unterschiedlichen Tools nebeneinander einzusetzen, wird eine reibungslose Zusammenarbeit nur in seltenen Fällen die Folge sein. Die entstehenden Probleme führen zu (mitunter teuren) Fehlern, einem hohen Arbeitsaufwand bei der Fehlerbeseitigung und bei händischen Nacharbeiten und generell sehr ineffizienten Geschäftsprozessen beim Internet-Geschäft. Genau das Gegenteil also von dem, was man mit dem Internet eigentlich erreichen wollte.

Hochwertige Shopsysteme bieten heute zwar zumindest einen recht guten Ansatzpunkt, um zumindest den digitalen Vertrieb als ein Ganzes mit sinnvoll und harmonisch zusammenspielenden Teilen zu realisieren – setzt man daneben aber moderne Marketing-Tools ein, kommt es auch hier mitunter zu Verknüpfungsproblemen. Die Folge ist dann, dass es zwischen Marketing und Vertrieb nicht so richtig rund läuft und kein nahtloser und reibungsloser Übergang zwischen beidem steht. Auch das steht digitalem Wachstum dann massiv im Weg.

 

Digitale Produkte: Automation bei ist unverzichtbar

Was häufig übersehen wird ist, wie wichtig ein hoher Automationsgrad bei der eingesetzten Technik ist. Im Internet ist es möglich, riesige Kundenpotenziale praktisch in Echtzeit und zugleich anzusprechen. Gelingt uns das, müssen wir aber auch in der Lage sein, den darauf folgenden Response in sinnvoller Weise zu bearbeiten.

Was nützt eine hohe Lead-Generierung, wenn wir mit dem Follow-Up der Leads nicht mehr richtig hinterherkommen? Wenn wir in unserer Arbeit so sehr feststecken, dass wir viele wertvolle Leads erst dann kontaktieren, wenn der Eindruck unserer Webseite beim Lead schon wieder fast verblasst und der Lead „kalt“ geworden ist?

Was nutzt es uns, wenn wir Auswertungen von letzter Woche sehen und jede Veränderung, die wir implementieren, noch eine weitere Woche braucht, bis sie umgesetzt ist? Was alles verpassen wir damit?

Automation – und zwar so viel Automation wie möglich – ist eine Grundforderung der digitalen Welt. Es ist die einzig mögliche Antwort auf die dort herrschende Marktsituation. Wir müssen Situationen und Gegebenheiten sofort erkennen und darauf reagieren können, und wir brauchen die Hände frei, um sofort reagieren und unsere Strategie anpassen zu können, wenn das nötig ist. Wenn wir bis in die Ellbogen im Tagesgeschäft stecken, sind wir zu langsam.

Die Erfordernis für Anpassungen möglichst schnell erkennen zu können und sinnvolle Veränderungen zielgenau und mit möglichst sofortiger Wirkung umsetzen zu können, ist eine Grundanforderung für das moderne Internet-Geschäft mit seiner deutlich höheren Konkurrenz und seinen schnellen Veränderungen. Ein solches Handeln gelingt aber nur, wenn wir weitgehend die Hände frei haben für Auswertung, Planungen und schnelle strategische Veränderungen. Das wiederum bedingt allerdings, dass ein Großteil aller anderen Dinge automatisiert läuft.

Um die digitale Transformation und die notwendige Veränderung in der Ausrichtung geht es in unseren anderen Ratgebern. In diesem wollen wir uns einmal gezielt mit der technischen Seite auseinandersetzen und mit wirklich sinnvollen Lösungen. Insbesondere geht es dabei um den digitalen Vertrieb und vor allem um die notwendige Automation.

 

Digitale Produkte mit Hilfe von SaaS Tools

Wenn es um die technische Seite des Internets geht, müssen wir nicht nur die die Frage nach einzelnen Tools stellen, sondern auch nach der gesamten Infrastruktur.

Es ist nicht nur wichtig, WIE die technischen Tools laufen, sondern durchaus auch nicht unerheblich, WO sie laufen.

Es geht dabei um Faktoren wie Auslastung, Betreuung der Systeme, Wartungsaufgaben und -ressourcen, Downtimes und nicht zuletzt auch um die Kosten. Eine ganze Reihe von Anwendungen und Webseiten selbst zu hosten, laufend selbst zu betreuuen und zu warten und für die entsprechende Ausfallsicherheit und die Datenspeicherung zu sorgen, produziert hohen Aufwand. In vielen Fällen stellt sich die berechtigte Frage, ob sich das tatsächlich lohnt.

Eine Lösung für alle diese Probleme liegt im Cloud Computing – also im Auslagern von kompletten Geschäftsprozessen und Abläufen auf professionell betreute Server – anstatt dies alles selbst zu tun und selbst bezahlen zu müssen. SaaS-Anwendungen sind dabei ein wichtiger Faktor.

 

Was sind SaaS-Tools?

Die Abkürzung SaaS steht für „Software as a Service“ – übersetzt also „Software als Dienstleistung“. Das klingt zunächst noch ein wenig kryptisch – ist aber eigentlich eine sehr logische Sache.

Unternehmen stellen üblicherweise eigene Webserver auf, auf denen Programme laufen oder die eigenen Internetseiten gehostet sind. Diese Server muss das Unternehmen selbst anschaffen und bezahlen, einrichten lassen und laufend warten und betreuen. Das gilt auch für die darauf laufenden Programme. Lizenzgebühren sind dabei ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor für ein Unternehmen.

Wichtig dabei ist auch, dass man den laufenden Aufwand für Betreuung und Wartung von Servern, für die Herstellung einer möglichst hohen Ausfallsicherheit und für den Schutz des Servers vor Angriffen von Aufwand selbst tragen muss. Das verursacht in der Praxis oft erhebliche Kosten. Versagt man bei der Aufgabe, trägt man das Risiko ganz allein. Dazu kommen noch die Kosten für die laufend notwendige Datensicherung – in vielen Unternehmen ist für diese Tätigkeiten bereits ein ganzer Arbeitsplatz notwendig – in nicht wenigen Unternehmen sogar mehrere. Zu Arbeitsplätzen gehören natürlich auch die entsprechenden Aufwendungen wie das Einstellen von Reservepersonal für den Krankheitsfall oder Urlaub des Mitarbeiters, die Bezahlung von Krankengeld und Urlaubsgeld und die Kosten für die laufende Fortbildung des Mitarbeiters.

Kurzum: Server selbst zu betreiben verursacht also erhebliche Kosten.

 

SaaS als Lösung für das Digitale Produkt

Wird der Server an anderer Stelle zentral betrieben und von jemand anders professionell verwaltet und werden die Software-Programme auf diesen Servern ganz einfach über Browseranwendungen zur Verfügung gestellt (daher Software as a Service), fällt all dieser Aufwand weg. Mit ihm fallen auch die Risiken weg, Fehler zu begehen, die unter Umständen lange Downtimes verursachen – die wiederum Umsatzausfälle zur Folge haben.

Das Prinzip ist also folgendes: Anstatt eine Serverarchitektur selber aufzubauen, zu warten und zu betreuen und für die nötigen Datensicherungen zu sorgen, nutzt man stattdessen allein das, was man tatsächlich braucht: die Software und den Webspace. Um alles andere kümmert sicher SaaS-Anbieter – auf seine Kosten und sein Risiko.

Man benutzt lediglich die FUNKTIONEN die man benötigt, und die über eine Cloud zur Verfügung gestellt werden, auf die man einfach mit simplen Browserprogrammen zugreifen kann. Um alles andere kümmert sich der SaaS-Anbieter.

Das Prinzip ist bestechend einfach. SaaS-Anwendungen eliminieren sowohl hohe Betreuungsaufwände als auch hohe Kosten- und Fehlerrisiken im eigenen Unternehmen. Man bezahlt nur für das, was man tatsächlich braucht – nämlich den Funktionsumfang und den Webspace.

Mit Dingen wie laufenden Updates und Kosten wie Lizenzgebühren für einzelne Softwareprogramme braucht man sich dann nicht mehr herumschlagen – und auch nicht seine wertvolle Zeit vergeuden.

In der Praxis ist das ganz ähnlich wie beim elektrischen Strom: Wir brauchen alle Strom. Das bedeutet nun aber nicht, dass sich jeder zu Hause ein eigenes Kraftwerk hinstellt und für seinen Strombedarf (wohl mehr schlecht als recht) selber sorgt. Strom wird dagegen an zentraler Stelle von EINEM Kraftwerk erzeugt und dann je nach Bedarf verteilt. Wir bezahlen nur was wir benutzen – nämlich die verbrauchte Strommenge. (Mit den Wartungskosten für ein Kraftwerk wären die meisten wohl ohnehin schnell an der Grenze ihres Budgets).

 

SaaS-Tools helfen auch bei der Automatisierung von Prozessen

Das Prinzip SaaS macht also durchaus Sinn. Das gilt auch und vor allem dort, wo es um Automatisierung geht.

Wenn wir etwas möglichst weitgehend automatisieren wollen, müssen wir auch sicherstellen, dass die dahinter stehende Technik reibungslos funktioniert – und zwar immer. Darum kümmern sich SaaS-Anbieter, das ist ihr Geschäft und dafür werden sie bezahlt. Selber klappt das höchst selten in dieser Perfektion -und wenn, dann nur zu beträchtlichen Kosten, die man investieren muss. Mit SaaS-Anwendungen klappt das sofort – ganz ohne massive Investitionen.

 

Digitale Produkte und was du alles tun und automatisieren kannst

Dass ein möglichst hoher Automatisierungsgrad sinnvoll ist, ist mittlerweile also eindeutig klar geworden. Nur – was alles sollte man überhaupt automatisieren?

Im Grunde macht es Sinn, so viele Geschäftsprozesse wie möglich „auf Autopilot“ laufen zu lassen, gerade im digitalen Vertrieb. Schließlich wollen wir unser Geschäft am Ende ja skalieren – dabei sollen keine hinderlichen Geschäftsprozesse im Wege stehen.

Ein wichtiger Aspekt bei digitalen Verkäufen sind automatisierte Lead-Generierungs-Systeme. Kunden kommen von selbst auf die Landingpage – und werden auf ihrem Weg zur Shop-Oberfläche möglichst zu einem positiv gestimmten Lead gemacht.

Das kann auch Software selbsttätig, dafür ist menschliche Arbeit nicht nötig. Wenn wir das automatisieren, brauchen wir uns darum nicht mehr zu kümmern.

Ein wichtiger Punkt bei der Automatisierung sind auch Bezahlvorgänge und alle angeschlossenen Handlungen, wie die Übergabe an die Buchhaltung und das Berechnen und Auflisten von Steuersätzen. Von diesen Dingen kann man sich sehr gut entlasten, wenn man sie einmal automatisiert hat.

Auch die Verkäufe von digitalen Produkten – also beispielsweise kostenpflichtigen Downloads – kann man völlig automatisiert ablaufen lassen, ebenso wie die Generierung von Lizenzschlüsseln für eigene Software, das Überprüfen, Speichern und Freischalten von Kundendaten und ähnliche Dinge.

Eine sehr interessante Möglichkeit zur Automatisierung bieten auch automatisch ablaufende Kurssysteme. E-Kurse ermöglichen Menschen zu beliebigen Zeiten etwas zu lernen. Von der Beratung zur Auswahl des richtigen Kurses, der Anmeldung und der Bezahlung des Kursbeitrags bis hin zur Einziehung monatlicher Abogebühren für länger dauernde Kurse oder Kurspakete lässt sich auch hier alles komplett automatisieren. Wenn die Kurse einmal erstellt sind, ist das System startbereit – und läuft von da an von selbst.

Auch das Nachfassen von Kunden, das Zustellen jeweils individueller Newsletter je nach Kunden- oder Interessentengruppe und sogar die Verwaltung von kompletten Affiliate-Systemen kann man durchgehend automatisieren.

Wenn Geschäftsprozesse gut und vor allem vollständig durchdacht und webgerecht geplant werden, lässt sich durch Automatisierung der Arbeitsaufwand drastisch verringern. Das schafft neue Kapazitäten für mehr Kundengewinnung, für eine Verfeinerung der Strategien und vielleicht sogar für die Eroberung von ganz neuen Kundenpotenzialen. Mit langwierigen und zeitraubenden Geschäftsprozessen muss sich heute niemand mehr herumschlagen. Das wäre auch nicht sinnvoll.

 

Ein Beispiel für Digitale Produkte

Nach all diesen theoretischen Überlegungen fällt es dem einen oder anderen vielleicht schwer, sich vorzustellen, wie so ein SaaS-System konkret aussehen könnte.

Aus diesem Grund wollen wir uns das einmal an einem der aktuell besten Anbieter einer echten Komplettlösung auf dem deutschen Markt ansehen, anhand des SaaS-Tools Elopage.

Warum Elopage nützlich ist?

Wer kostenpflichtige Download-Produkte, wie Ebooks, oder mehrere Online-Seminare gleichzeitig anbieten möchte, wird mit Elopage eines der wenigen Tools finden, das ihm wirklich die gesamte Arbeit abnimmt.

Damit sind die Einsatzmöglichkeiten von Elopage aber noch lange nicht erschöpft. Von der Leadgenerierung bis hin zu allen Shop-Prozessen und der Verwaltung des kompletten Affiliate-Marketing lässt sich in Elopage alles in jeder beliebigen Größenordnung verwalten – und alle wichtigen Geschäftsprozesse weitestgehend automatisieren.

Es lassen sich endlich ohne großen Aufwand und komplizierte Tools Auswertungen aus dem Shop und von den Landingpages generieren, es lässt sich ein einmal eingerichtetes Affiliate-System jederzeit direkt selbst überwachen und komplett steuern (anstatt auf teure Affiliate-Plattformen mit mangelnden Auswertungsfunktionen zu setzen).

Die größte Stärke von Elopage ist dabei aber seine unglaubliche Flexibilität und Anpassbarkeit. Ob mit den zusätzlichen Apps oder unbegrenzt vielen, individuell gestalteten Landingpages für jede Kampagne – Elopage ist immer das, was man daraus macht. Und das was es tut, tut es immer perfekt und zum größten Teil automatisch.

Da Elopage ein in Berlin ansässiges Unternehmen ist, stehen auch immer deutsche Ansprechpartner zur Verfügung, die zudem die Rechtssituation in Deutschland kennen und ihr System konsequent danach ausrichten. Auch das erspart am Ende viel Aufwand.

Melde dich hier an und nutze jetzt alle Möglichkeiten, die Elopage bietet, auch für dich!

 

Leadgenerierung & Traffic Aufbau

Wenn du es geschafft hast, ein reibungslos arbeitendes und weitgehend automatisiertes System aufzubauen (eventuell unter Zuhilfenahme eines SaaS-Anbieters wie Elopage), fehlt nur noch eines um das System zum Laufen zu bringen und für dein Business wirklich den Motor zum Laufen zu bringen: Besucherströme.

Ohne hohe Besucherströme zu deinen Landingpages, zu deiner Webseite oder zu deinen Produkten bleibt dein System nämlich immer noch wirkungslos – am Ende kommt nicht viel heraus, wenn du vorne nicht wirklich genug hineinsteckst.

Traffic-Generierung und automatisierte Lead-Gewinnung ist der zweite, wichtige Grundpfeiler für solide Online-Geschäfte. Nur ein bestimmter Prozentsatz deiner Besucher wird am Ende tatsächlich Kunde. Das ist ganz natürlich so und auch nicht weiter schlimm. Wichtig ist nur, dass du möglichst hohe Besucherströme zu deinen Webseiten leitest. Bei gleichbleibendem Prozentsatz kommt am anderen Ende doppelt so viel Umsatz heraus, wenn du einfach die Besucherströme verdoppelst. Das Ganze kostet dich dabei kein bisschen Mehrarbeit, da die Lead-Generierung und die Konvertierung ohnehin von selbst stattfinden. Automatisch arbeitende Systeme sind immer beliebig skalierbar.

Deine Hauptaufgabe bei einem automatisiert arbeitenden System ist es also allein, für genug Besucher zu sorgen – und dafür, dass die Besucherströme nie abreißen. Je besser du diese Arbeit leistest, desto mehr Umsatz wird am Ende herauskommen – ganz von selbst.

Auch die Kundengewinnung und die Erzeugung von Besucherströmen kann man übrigens automatisieren – genauso, wie du dein System automatisiert hast.

Wie das geht, erfährst du in meinem Ratgeber „Automatisierte Kundenakquise Dank Online Marketing Strategie“, einem umfassenden Werk zum Thema gezielte Kundengewinnung im Internet, Erzeugen und Aufrechterhalten von Besucherströmen und Trafficsteigerung.

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