„Was ist überhaupt ein „passives Einkommen“?

Grundsätzlich handelt es sich dabei um regelmäßige Einnahmen, die hauptsächlich von selbst – also ohne eigenes Zutun – entstehen.

Von diesem Einkommen kann man leben, seine Ausgaben decken und seine Hobbies finanzieren – ohne dass du dafür regelmäßig viele Stunden Arbeit investieren musst, um dein Gehalt für den nächsten Monat zu verdienen.

Was sich zunächst sehr unglaubwürdig anhört, ist völlig realistisch. Viele reiche Menschen leben schon längst und ganz selbstverständlich von ihrem passiven Einkommen. Möglich ist das grundsätzlich aber für jeden, dafür muss man nicht reich sein.

Wir sind nur so daran gewöhnt, jeden Tag acht Stunden arbeiten zu müssen und dafür nur so viel Geld zu bekommen, dass es gerade so für den nächsten Monat reicht, dass wir das gar nicht mehr hinterfragen. Das sollten wir aber: wer sich ein passives Einkommen schafft, kann ab einem bestimmten Zeitpunkt fast völlig ohne Arbeit leben, seine Freizeit geniessen und das tun, was tun, was er schon immer wollte. Ein passives Einkommen ist ein Weg in die FINANZIELLE UNABHÄNGIGKEIT – und das ist etwas sehr Positives.

Es gibt uns mehr Zeit in unserem Leben für die Dinge, die wir wirklich tun wollen – und zudem eine Menge finanzielle Sicherheit. Aus einem passiven Einkommen kann man nicht einfach so gekündigt werden, wie in einem gewöhnlichen Job. Es bedeutet letzten Endes auch SICHERHEIT, gerade in diesen unsicheren Zeiten.

Passives Einkommen: Die Vorteile

Der größte Vorteil beim passiven Einkommen ist sicherlich der ZEITGEWINN: in unserem gewöhnlichen Leben verbringen wir mindestens 8 Stunden jeden Tag mit Arbeit, viele arbeiten auch deutlich mehr, manche auch zehn oder zwölf Stunden lang. Arbeit bestimmt den Großteil unseres Tages und den Großteil unserer Lebensplanung.

Dazu kommt: Wenn wir einen ganzen Monat lang gearbeitet haben, wissen wir, dass wir auch im nächsten Monat wieder arbeiten müssen, und danach im nächsten Monat, und im nächsten… Wenn wir auch nur einen Monat nicht arbeiten, können wir bereits im darauffolgenden Monat unsere Miete nicht mehr bezahlen – wir müssen deshalb ständig weiterarbeiten.

Es ist ein Hamsterrad, aus dem wir auf dem üblichen, gewöhnlichen Weg nie entkommen können: wir arbeiten Monat für Monat, Jahr für Jahr – bis wir fast am Ende unseres Lebens dann endlich in Rente gehen dürfen, körperlich ausgelaugt und mit einer Rentenzahlung, die bei vielen hinten und vorne nicht reicht.

Ein passives Einkommen durchbricht dieses Hamsterrad sofort: wir brauchen nicht mehr Tag für Tag zu einer Arbeitsstelle laufen, dort den Großteil und den wertvollsten Teil unseres Tages zu verbringen und am nächsten Morgen wieder hinzugehen. Ein passives Einkommen verschafft uns WERTVOLLE ZEIT. Wir haben nur dieses eine Leben – und aus diesem Grund sollten wir es nur so weit mit Arbeit verbringen, als das für das Erreichen unserer Ziele und das Erfüllen unserer Wünsche unbedingt notwendig ist.

Mehr Arbeit bedeutet nur mehr Arbeit – es bedeutet nicht automatisch mehr Lebensqualität, mehr Sicherheit oder mehr Erfolg. Wenn du einen gut bezahlten Job verlierst, verdienst du im nächsten Monat genauso nichts. Wenn du mehr arbeitest als andere wird deine Rente später trotzdem nur unwesentlich steigen. Am Ende ist es wenig. Mehr Arbeit ist also sicherlich nicht die Lösung.

Die wichtigsten Vorteile eines passiven Einkommens sind also:

  • MEHR ZEIT
  • MEHR FREIHEIT
  • MEHR LEBENSQUALITÄT (DEIN GANZES LEBEN LANG)
  • MEHR SICHERHEIT (DEIN PASSIVES EINKOMMEN GEHÖRT IMMER DIR UND DU KANNST NICHT EINFACH GEKÜNDIGT WERDEN)

Diese Vorteile sind es, die passive Einkommensmöglichkeiten so interessant machen. Wir alle wünschen uns das. Mit einem passiven Einkommen wird es möglich.

Passives Einkommen: Die Nachteile

„Kein Vorteil ohne Nachteile“, heißt es. Wo Licht ist, ist auch Schatten. Also wollen wir auch einmal die Nachteile beim passiven Einkommen einmal beleuchten.

Eigentlich gibt es nur einen einzigen: Du musst zunächst etwas dafür TUN, um dein passives Einkommen aufzubauen. Dafür brauchst du ein wenig Wissen, einige Fähigkeiten und musst in etwas Arbeit investieren. Diese Arbeit investierst du allerdings nur einmal – und nur solange, bis dein passives Einkommen aufgebaut ist. Der Arbeitseinsatz lohnt sich also langfristig und dauerhaft (im Gegensatz zu deiner jetzigen Arbeit, die du immer wieder und wieder und wieder machen musst, um überleben zu können). Danach musst du deine passive Einkommensquelle immer ein klein wenig betreuen und gegebenenfalls etwas nachjustieren.

Das alles bedeutet aber DEUTLICH WENIGER ARBEIT ALS DU JETZT LEISTEST. Mit der richtigen Strategie wird deine Arbeitszeit auf einige wenige Stunden pro Woche schrumpfen, oder sogar noch weniger. Dafür hast du dann aber immer noch ein Einkommen, das genauso hoch ist, wie dein jetziges – oder noch deutlich höher. Auch 10.000 Euro im Monat oder 100.000 Euro im Monat sind möglich – es kommt nur auf die Strategie an.

In diesem Zusammenhang wollen wir dich auch deutlich vor unseriösen Angeboten nach dem „Set it and forget it Prinzip“ warnen: es gibt keine passive Einkommensquelle, bei der du nach der Einrichtung gar nichts mehr tun musst und einfach nur Geld auf deinem Konto hast.

Du wirst deine Einkommensquelle immer in regelmäßigen Abständen prüfen und gegebenenfalls deine Strategie ein wenig nachjustieren müssen. GAR NICHTS ZU TUN funktioniert nicht. Wer dir so etwas anbieten will, ist unseriös. Verkaufst du digitale Produkte oder physikalische Artikel und Dienstleistungen, ist eine ständige Neukundenakquise erforderlich um einen „passiven Strom“ an Umsatz und Gewinn zu erzeugen. Das funktioniert am besten über das Medium Internet.

Wie gesagt hält sich der Aufwand für die Betreuung deines passiven Einkommens aber in den meisten Fällen in sehr annehmbaren Grenzen, wenn deine Strategie gut gewählt ist. Es wird nur ein kleiner Bruchteil der Zeit nötig sein im Vergleich zu der Zeit, die du jetzt arbeitest. Und du kannst sie in den meisten Fällen auch noch völlig frei einteilen.

Passives Einkommen schaffen – für wen ist das möglich?

Viele glauben, ein passives Einkommen könne man sich nur schaffen, wenn man immens reich ist. Das stimmt nicht.

Grundsätzlich hat jeder die Möglichkeit, sich ein passives Einkommen zu schaffen.

Das ist sogar nicht einmal neu – Autoren können schon seit Jahrhunderten viele Jahre von den Einkünften aus einem einzigen Bestseller-Buch leben, das sie einmal geschrieben haben. Dasselbe Prinzip gibt es in vielen Bereichen: ein Ingenieur, der eine Erfindung patentieren lässt und von Lizenzgebühren lebt, ein Musiker, der ein Musikstück schreibt, für das er laufend Vergütungen erhält, wenn es irgendwo gespielt wird. Viele dieser Modelle sind sogar recht traditionell – verschiedene Arten von passiven Einkommen gibt es schon sehr lange und sie haben sich seit langer Zeit bewährt.

In der heutigen digitalisierten und modernen Welt sind viele der alten Wege noch einfacher geworden und für noch mehr Menschen möglich. Daneben sind noch viele andere Möglichkeiten dazugekommen, mit denen sich praktisch jeder ein passives Einkommen aufbauen kann.

Passives Einkommen – was kann man verdienen?

Das ist natürlich für viele die interessanteste Frage. Schließlich möchte man wissen, welchen Lebensstandard man sich mit einem passiven Einkommen leisten kann.

Die erfreuliche Nachricht dabei ist:
ES GIBT KEINE OBERGRENZE, WIE VIEL DU MIT EINEM PASSIVEN EINKOMMEN VERDIENEN KANNST.

Die mögliche Obergrenze für dein Einkommen wird nur bestimmt von der Art des Geschäftsmodells, das du für dein passives Einkommen verwendest.

Im Grunde kannst du aber fast jedes sinnvolle Geschäftsmodell auf die eine oder andere Weise skalieren – das heißt, du kannst mit etwas mehr Aufwand dein passives Einkommen immer weiter ausbauen. Wie viel Arbeit dieses Skalieren macht, hängt dann wiederum von deinem gewählten System ab.

Dafür musst du in manchen Fällen etwas zusätzliche Arbeit investieren, dafür ist nach Abschluss dieser Arbeit aber auch dein laufendes monatliches Einkommen dauerhaft höher. Digitale Produkte mit automatisierten Systemen dahinter eignen sich gut dafür.

Das ist das Schöne an passiven Einkünften: was immer du tust, nützt dir langfristig. Einige Stunden investierte Arbeit zahlen nicht nur deine Miete für den nächsten Monat, sondern für alle kommenden Monate bis zum Ende deines Lebens. Im Gegensatz zu herkömmlichen Jobs kommt dir beim Aufbau eines passiven Einkommens jede Arbeit, die du investierst immer DAUERHAFT ZU GUTE

Je mehr Arbeit du also anfangs und zwischendurch investierst, desto höher wird dein monatliches passives Einkommen ausfallen. Du hast die Möglichkeit, dein Einkommen mit deinem Arbeitseinsatz IMMER WEITER NACH OBEN ZU SCHRAUBEN. Es gibt dafür keine Grenze.

Das ist Arbeit, die sich ENDLICH EINMAL LOHNT.

Passives Einkommen durch ein System

Natürlich wünscht sich jeder, dass es einfach ein vorgefertigtes System gibt, das man einfach benutzen kann, um ein passives Einkommen aufzubauen. Solche Systeme gibt es tatsächlich.

Ein solches System ist beispielsweise Network Marketing. Sobald man sich einmal eingeschrieben hat, kann man bereits direkt anfangen, neue Mitarbeiter anzuwerben und sich dadurch ein passives Einkommen aufzubauen. Den Arbeitsaufwand beim Network Marketing darf man aber keinesfalls als gering ansehen. Es erfordert in den meisten Systemen durchaus einiges an Arbeitseinsatz, um sich ein lohnendes passives Einkommen aufzubauen.

Auch automatische Anlage-Roboter sind im Prinzip ein vorgefertigtes System: Man investiert einfach sein Geld, die Roboter-Software trifft alle Anlage-Entscheidungen. Ab einer gewissen Einlagehöhe kann man von den Zinsen leben.

Vorgefertigte Systeme haben allerdings immer einen Nachteil: Sie sind starr und unflexibel. Du kannst sie nicht beliebig anpassen, effizienter machen und oft auch nicht skalieren. Sie geben dir vor, was du tun musst, um passive Einkünfte zu erzielen und sie limitieren durch ihre Starrheit oft auch, was du am Ende verdienen kannst.

Funktioniert ein solches System suboptimal, hast du keine Möglichkeit, nachzubessern und es wieder effizienter zu machen. Aus diesem Grund solltest du bei vorgefertigten Systemen immer kritisch prüfen, ob sie deinen Ansprüchen genügen – und was sie tatsächlich leisten. Lass dir immer konkrete Beispiele zeigen und fordere Beweise für angebliche Einkünfte. Viele Systeme sind weit weniger leistungsfähig, als oft behauptet wird.

Du bist auch nicht gezwungen, auf vorgefertigte Systeme zurückzugreifen. Es gibt auch zahlreiche andere Möglichkeiten, die wir im Kapitel „Passives Einkommen: Beispiele“ beschreiben. Viele dieser Möglichkeiten sind viel effizienter und weniger arbeitsaufwendig als vorgefertigte Systeme und dabei wesentlich weniger unflexibel und starr. Für Selbstständige, kleine und Mittelständische Unternehmen gibt es in der digitalen Welt Systeme, welche durch Automation so zusagen zu passiven Umsätzen führen.

Passives Einkommen: Ideen

Um eine Quelle für ein passives Einkommen zu finden, brauchst du nur ein wenig kreativ zu sein: in fast jeder Branche und in jedem Beruf gibt es Möglichkeiten, sich ein passives Einkommen aufzubauen.

Als Webdesigner kannst du beispielsweise deinen Kunden anbieten, die fertig gestellten Webseiten laufend zu betreuen und bei Bedarf zu ändern – gegen eine feste monatliche Gebühr. Je mehr Webseiten du erstellst, desto höher wird auch die Zahl deiner betreuten Kunden und die monatlichen Einnahmen an den Betreuungsgebühren steigen automatisch kontinuierlich.

Du könntest auch beispielsweise ein Webinar zu einem Thema gestalten, bei dem du dich sehr gut auskennst. Das Webinar musst du nur einmal erstellen – jedes Mal, wenn es dann von jemandem angesehen wird, klingelt es dann bei dir ohne weitere Leistung in der Kasse.

Natürlich musst du laufend ein wenig dein Marketing optimieren und nachjustieren, damit auch genug Leute von deinem Webinar erfahren. Im Vergleich zu anderen Arbeiten und zum Aufwand des Erstellens deines Webinars ist dieser Aufwand allerdings sehr gering.

Um ein wirklich hohes und dauerhaftes passives Einkommen zu erzielen, brauchst du allerdings eine wirklich gute Strategie. Du musst Menschen etwas anbieten, das für sie hohen Wert hat – und wofür auch tatsächlich die meisten bereit sind, Geld zu zahlen. Je größer das Potenzial deiner Einkommensquelle, desto höher kann am Ende auch dein regelmäßiges passives Einkommen ausfallen.

Passives Einkommen: Beispiele

Nachfolgend haben wir einige bewährte Möglichkeiten zur Schaffung eines passiven Einkommens aufgelistet. Das Potenzial und die Voraussetzungen sind bei den einzelnen Möglichkeiten unterschiedlich groß – das haben wir dabei auch immer angegeben.

Passives Einkommen durch einen Blog

Bei einem interessanten Blog zu einem gesuchten Thema werden nicht nur aktuelle Beiträge, sondern vielfach auch ältere Beiträge gelesen. Zusätzlich kannst du Abonnenten gewinnen, die jeden deiner neuen Beiträge lesen.

Durch Monetarisieren deines Blogs und den Einsatz von Werbebannern und Affiliate-Marketing-Strategien kannst du aus jedem deiner Leser Geld machen. Selbst wenn du deinen Blog eine Zeitlang nicht mit neuen Beiträgen bestückst, werden die bereits vorhandenen Artikel immer noch Einkommen erzeugen.

Die Zahl deiner möglichen Leser und Abonnenten ist prinzipiell begrenzt durch das Thema: es gibt zu jedem Themenbereich immer nur eine begrenzte Zahl von Interessenten. Bei vielen Themen macht diese Zahl aber bereits mehrere Millionen potenzielle Leser im deutschsprachigen Raum aus.

Durch Übersetzung in andere Sprachen kannst du dein Blog dann sogar noch weiter skalieren. Für den Anfang brauchst du kein Kapital, nur eine gute Strategie und Informationen zum Vertrieb & Marketing (die bekommst du bei uns). Durch gezieltes Content Marketing auf deinem Blog baust du Stück für Stück Reichweite auf.

Passives Einkommen im Internet

Das Internet bietet eine ganze Fülle von Möglichkeiten, dir ein passives Einkommen aufzubauen. Das ist sogar sehr leicht möglich, da dir das Internet die Chance gibt, mit minimalem Kostenaufwand für viele Millionen Menschen sichtbar zu werden.

Dinge, die du kostenpflichtig zum Download bereitstellst oder die bereits zuvor schon erwähnten Online-Webinare werden so für eine riesige Zahl von Menschen sichtbar. Da du die Leistung nur einmal erbringen musst, dein Produkt aber immer wieder neuen Menschen ohne großen Kostenaufwand anbieten kannst, besteht hier eine sehr gute Möglichkeit, langfristig ein solides und hohes passives Einkommen aufzubauen.

Passives Einkommen mit Online Marketing

Online-Marketing bietet den riesigen Vorteil, dass es völlig automatisiert werden kann. In der wirklichen Welt müsstest du jemand gut dafür bezahlen, dass er Tag und Nacht Werbung für dich macht und das könnte diese Person dann nur an einer Stelle.

Im Internet ist es möglich, für geringe bis gar keine Kosten an vielen tausend Stellen gleichzeitig für dich Werbung zu machen und das 24/7 ohne Unterbrechung, Urlaubszeit und Feiertage.

Durch die automatisierte Werbung verkaufst du auch fast völlig automatisiert deine Produkte im eigenen Online-Shop, auf deiner Verkaufsseite und Co.. Das Einkommen, das du daraus erzielst ist praktisch ein zum größten Teil passives Einkommen, wenn du auf ein automatisiertes System setzt. Das dies Zeit und Arbeitsaufwand bedeutet sollte aber jedem klar sein. Für Selbstständige kleine und mittelständische Unternehmen bietet sich in diesem Bereich sogenannte Marketing Automation-Software an.

Passives Einkommen mit P2P-Krediten

Kredite zu vergeben ist eine recht traditionelle Methode, um Geld gewinnbringend anzulegen. Auf P2P (Peer-To-Peer, auf deutsch also etwa Privat-zu-Privat) Kreditplattformen kann man das auch ganz leicht als Privatperson.

Auf den vergebenen Kredit erhält man Zinsen – man macht also Gewinn. Wer eine größere Summe verfügbar hat, die er nicht benötigt und direkt investieren kann, erhält mit den Rückzahlungen bereits ein passives Einkommen.

Man kann auch mit kleinen Beträgen anfangen und die Zinsgewinne immer wieder reinvestieren, bis man größeres Kapital zusammen hat. Wenn man ausreichend Gewinne macht und genug Kapital im Umlauf hat, kann man irgendwann von den Zinsgewinnen allein leben. Auch Banken machen das so ähnlich. Es ist das älteste Bankprinzip der Welt: Menschen mit Kapital leihen anderen Geld und erhalten dafür Zinsen. Da das Kapital (im Idealfall) immer wieder zurückgezahlt wird, fungieren die Zinsen praktisch als eine Art passives Einkommen.

P2P Kredite gehören allerdings zu den Investments, bei denen man mit einem hohen Ausfallsrisiko rechnen muss – trotz aller angebotenen Sicherheiten ist diese Form der Geldanlage eher eine der riskanteren. Wer es sich leisten kann und ein wenig Gespür für Schuldner hat, kann das aber immerhin versuchen.

Passives Einkommen mit Immobilien

Der Besitz eines Hauses oder einer Wohnung bietet natürlich ebenfalls eine Möglichkeit, ein passives Einkommen zu erzielen: die Vermietung.

Nicht wenige gut betuchte bauen heute ein Mehrfamilienhaus nach dem anderen um am Ende von den Mieteinnahmen zu leben. Wohnraum ist in Deutschland in vielen Regionen seit vielen Jahren knapp – und damit steigt das Potenzial für Mieteinnahmen auch noch ständig an.

Der Nachteil ist einerseits, dass du entweder bereits ein Haus besitzen oder erst einmal bauen musst. Dafür ist sehr viel Kapital nötig. Als Vermieter musst du dich am Ende auch um deine Gebäude und um deine Mieter kümmern, dich gelegentlich auch mit ausbleibenden Mietzahlungen herumschlagen und dich um die Instandhaltung und die Wartung deines Hauses kümmern.

Vermietung ist ein klassischer Weg, um aus Vorhandenem ein dauerhaftes, passives Einkommen zu erzielen – allerdings ein sehr aufwendiger und ein kapitalintensiver Weg.

Passives Einkommen durch Dividenden und Zinsen

Geld anlegen und von den Zinsen zu leben ist vielleicht DER klassische Weg schlechthin, wie die meisten reichen Menschen sich ein hohes, passives Einkommen sichern.

Wenn man jedes Jahr nur die Zinsen entnimmt, um davon zu leben, bleibt das Kapital erhalten und erbringt im nächsten Jahr wieder Zinsen, von denen man leben kann.

Dafür müssen die Zinserträge allerdings so hoch ausfallen, damit sie auch tatsächlich zum Leben reichen. In der Praxis brauchst du bei einer Anlage mit 5 % Verzinsung schon mehrere hunderttausend Euro Kapital, um tatsächlich von den Zinsen einigermaßen vernünftig leben zu können.

Dieses Kapital lässt sich durch den Zinseszinseffekt aber vergleichsweise rasch aufbauen, wenn man erst einmal nur anspart. Das geht sogar mit einem durchschnittlichen Einkommen sehr gut innerhalb von zehn bis zwanzig Jahren, wenn du sparsam lebst. Danach kannst du dann allein von den Zinsen leben und vererbst deinen Kindern später ein beträchtliches Kapital und ebenfalls die Möglichkeit, von den Zinsgewinnen leben zu können.

Zusätzlich zu den Zinsen können bei Aktien auch noch jedes Jahr Dividenden anfallen, die dein Kapital weiter wachsen lassen oder die du als zusätzliches passives Einkommen nutzen kannst.

Ein gewisses Risiko besteht bei diesem Weg durch die naturgemäßen Schwankungen auf dem Aktienmarkt – Anlagen bringen nicht immer stetig die gleichen hohen Zinsen. Du solltest dich also ein wenig mit dem Kapitalmarkt auskennen und gegebenenfalls dein Kapital auf rentablere Anlagen umschichten können, damit die Zinserträge erhalten bleiben.

Passives Einkommen mit Aktien

Aktien bieten gegenüber anderen Anlageformen noch den Vorteil, dass zusätzlich Dividenden zu den jährlichen Erträgen ausgeschüttet werden. Das kann dir helfen, ein noch höheres passives Einkommen zu erwirtschaften.

In welche Aktien du investierst, solltest du aber sehr genau überlegen. Dafür musst du dich in diesem Bereich möglichst auch gut auskennen, um wirklich erfolgreich damit zu sein und eine gute Strategie zu entwickeln.

Passives Einkommen durch ETFs

ETFs sind börsengehandelte Indexfonds. Sie bilden wichtige Indices wie den DAX nach und haben deshalb auch die gleiche Performance wie der Index. Im Falle des DAX wären das über 8 % Gewinn pro Jahr im Durchschnitt der letzten 30 Jahre.

Indexfonds sind dabei auch eine kostengünstige und einfach zu wartende Anlageform, für die man keine großen Kenntnisse braucht. Das Kapital kann man sogar über Sparpläne direkt in einem Indexfonds ansparen und später von den jährlichen Zinserträgen leben.

Passives Einkommen durch Bitcoin

Bitcoins haben ihren Siegeszug bereits hinter sich – und auch ihren großen Absturz. Viele vermuten dennoch, dass der Wert des Bitcoins langfristig wieder steigen wird.

Im Grunde kannst du auch den Bitcoin als Anlageform benutzen – bei einem Steigen des Wertes wird dein in Bitcoinumgetauschtes Geld ebenfalls immer mehr wert.

Zur Zeit gibt es kaum steigende Kurse, aber das kann sich natürlich wieder ändern. Auch hier kannst du den jährlichen Gewinn abschöpfen und damit ein passives Einkommen erhalten. Ein gewisses Restrisiko bleibt aber natürlich.

Passives Einkommen durch andere Kryptowährung

Ähnlich wie beim Bitcoin verhält es sich auch mit jeder anderen Kryptowährung. Durch Kursgewinne und Wertsteigerungen der Kryptowährung gewinnst du Geld und hast in begrenztem Rahmen ein passives Einkommen daraus.

Als Anlageform gehören alle Kryptowährungen derzeit aber zu den Anlagen, bei denen ein beträchtliches Verlustrisiko besteht. Das macht dein geplantes Einkommen dann natürlich schnell zunichte, wenn es einen Absturz der Kurse gibt.

Passives Einkommen durch Buch-Verkäufe

Wenn du einmal ein Buch geschrieben hast, kannst du das natürlich immer wieder verkaufen. Wenn dein Buch bei einem Verlag erschienen ist, erhältst du eine Vergütung vom Verlag für jedes verkaufte Exemplar – so lange das Buch im Handel ist.

Viele bekannte Bestseller-Autoren sind mit einigen wenigen Büchern bereits Millionäre geworden und ihr monatliches Einkommen wächst stetig weiter, da ihre Bücher immer wieder verkauft werden. Von Buch-Erlösen zu leben ist der klassische Weg für ein passives Einkommen.

Passives Einkommen mit einem Ebook

Ebooks machen die Sache mit den Bucherlösen noch viel leichter: Du brauchst keinen Verlag sondern kannst dein Buch ganz einfach selbst kompilieren und zum Verkauf anbieten.

Du bekommst dann außerdem nicht nur einen kleinen Teil des Verkaufspreises als Erlös wie bei einem klassischen Buch im Verlag, sondern kannst dein Buch selbst verkaufen.

Wenn dein Ebook auf einer Verkaufsplattform wie Amazon einmal eingestellt ist, kann es ohne dein Zutun vom Käufer automatisch heruntergeladen werden. Du erhältst den Erlös deiner E-Book-Verkäufe dann automatisch auf dein Konto überwiesen.

Ein wenig Marketing und Werbung für den Traffic Aufbau im Internet für dein E-Book sind dann aber trotzdem nötig, um dein Einkommen stabil zu halten. Wie schon erwähnt verursacht das aber in der Regel nur geringen Arbeitsaufwand.

Passives Einkommen mit Automaten

Automaten aufzustellen ist ebenfalls ein bereits sehr altes und traditionelles Geschäftsmodell, um ein passives Einkommen zu erhalten. Früher kauften Gastwirte und andere Geschäftsleute einen Spielautomaten nach dem anderen, den sie dann an vielversprechenden Plätzen aufstellten.

Das Geld, das Menschen in den Automaten stecken, ist dann dein passiv erwirtschafteter Gewinn – du musst ihn nur noch regelmäßig abholen. Bei Warenautomaten hast du dann allerdings noch den zusätzlichen Betreuungsaufwand mit dem Befüllen deiner Automaten.

So wie ein Automat in der realen Welt praktisch etwas automatisch für dich verkauft, so lässt sich das auch im Internet organisieren – allerdings mit deutlich weniger Kostenaufwand, Risiko und Betreuungsarbeiten. Eine gut gemachte Webseite kann ebenfalls etwas automatisch für dich verkaufen – das Gewinnpotenzial ist dabei aber noch deutlich höher und die Zahl der „Laufkundschaft“ ebenfalls.

Wenn du weniger Kapital einsetzen möchtest, solltest du dein „automatisches Geschäft“ also vor allem im Bereich des Internets suchen.

Passives Einkommen durch T-Shirts

Auch mit der Gestaltung von T-Shirts lässt sich hervorragend ein passives Einkommen erwirtschaften: Du kannst bei unterschiedlichen Anbietern T-Shirt Designs mit coolen Sprüchen oder hochwertigen Motiven gestalten und beim Anbieter hochladen.

Jedes Mal, wenn ein Kunde in diesem T-Shirt-Shop ein T-Shirt mit deinem individuell gestalteten Motiv bestellt, bekommst du automatisch Geld. Dieser Weg für ein passives Einkommen wurde im letzten Jahr stark gehyped, zum Teil auch mit sehr unrealistischen Versprechen beworben.

Um damit wirklich ein nennenswertes passives Einkommen aufzubauen, muss man schon sehr gute und vor allem gesuchte Motive designen und auch mit den richtigen und wirklich gesuchten Tags versehen. Die Möglichkeit für ein substanzielles Einkommen besteht aber immerhin.

Passives Einkommen mit YouTube

YouTube funktioniert im Grund genauso wie ein Blog – nur eben mit Videos. Ab einer gewissen Zahl von Zugriffen erhältst du eine Vergütung durch die in den Videos laufenden Werbeeinnahmen.

Du kannst auch hier Abonnenten für deinen Kanal gewinnen, um die Zugriffszahlen hoch zu halten und stetig zu steigern.

Die Videos musst du auch hier lediglich einmal veröffentlichen und vielfach erzeugen auch alte Videos genauso viel Gewinn wie neu veröffentlichte. Damit schaffst du dir mit jedem Video ein neues Potenzial für ein dauerhaftes passives Einkommen daraus.

Passives Einkommen mit Amazon

Amazon erlaubt es so gut wie jedem, dort einfach seine Produkte zu verkaufen. Amazon kümmerst sich dabei um die Logistik, um den Versand der Produkte und um den Bezahlvorgang.

Die meisten Menschen, die online kaufen, kaufen tatsächlich auf Amazon. Die Plattform hat sich als eines der größten Warenhäuser der Welt etabliert.

Wenn dein Produkt dort einmal eingestellt ist und du ein wenig Marketing betrieben hast, kannst du dich oft schon zurücklehnen – Amazon verkauft dein Produkt und kümmert sich um alles.

Auch das kann eine gute Möglichkeit für ein passives Einkommen sein, am Anfang musst du dich allerdings ein wenig mit Optimierungen und mit der Funktionsweise der Plattform selbst beschäftigen, um dort wirklich erfolgreich sein zu können.

Passives Einkommen durch Network Marketing

Network Marketing ist kein Schneeball-System, da dort immer Produkte vertrieben werden. Anders als im klassischen Handel werden sie allerdings auf mehreren Ebenen gleichzeitig vertrieben.

Ein Beispiel: du entdeckst ein tolles Parfum im Shop des Network-Marketing-Systems, das du gerne benutzt. Du empfiehlst das Parfum in deinem Bekanntenkreis weiter und erhältst für jedes Parfum, das deine Bekannten kaufen, eine Provision.

Gleichzeitig wirbst du immer neue Mitarbeiter an, die das Parfum ebenfalls benutzen und es in ihrem Bekanntenkreis empfehlen. Auch sie werben wiederum neue Mitarbeiter an, die das Parfum benutzen und weiterempfehlen. Die Provision wird nun zwischen dir und deinen neu geworbenen Mitarbeitern geteilt.

Durch den Aufbau von großen Strukturen kannst du so theoretisch ein beträchtliches passives Einkommen erwirtschaften.

Das Prinzip von Network Marketing ist dabei völlig legal – der Aufbau von großen Strukturen mit soliden Umsätzen erfordert aber eine Menge Einsatz, Managementfähigkeiten und sehr viel Arbeit. Zudem haben Network Marketing Unternehmen in den letzten Jahren ein immer schlechteres Image, sodass der Aufbau von Strukturen heute noch schwieriger ist.

Passives Einkommen ohne Kapital

Um ein passives Einkommen zu erwirtschaften braucht man nicht zwingend Startkapital. Jeder kann einen Blog anlegen und monetarisieren.

Auch das Gewinnen von Lesern kann man mit vielen kostenlosen Strategien sehr gut organsieren. Das ist nur eine Möglichkeit – auch bei vielen anderen Möglichkeiten, wie etwa bei E-Books, braucht man kein Kapital einzusetzen um die Grundlagen für ein passives Einkommen zu schaffen.

Geld ist also nicht zwingend notwendig – es kommt mehr auf die richtige Strategie an und darauf, dass du sie auch konsequent und fachgerecht umsetzt. Dann kannst du ein hohes passives Einkommen praktisch „aus dem Nichts“ aufbauen, allein mit deiner Arbeitsleistung.

Verdienstmöglichkeiten für ein passives Einkommen

Wie du in unserem Beispiel gesehen hast, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, dir ein passives Einkommen aufzubauen – sogar ganz ohne Startkapital. Wenn du etwas kreativ bist, findest du sicherlich auch noch weitere Möglichkeiten in deinem eigenen Bereich oder in einem Bereich, der dir gefällt. Du kannst auch verschiedene Methoden kombinieren – etwa ein Blog, Ebooks und YouTube.

Wie hoch dein passives Einkommen ausfällt. bestimmst am Ende du – durch dein Marketing, die Auswahl und die Skalierung deiner Strategie, die Attraktivität deins Produkts oder Services und durch deinen persönlichen Einsatz und Arbeitsaufwand. Nach oben hin gibt es aber keine Grenze – auch mehrere tausend Euro monatlich als passives Einkommen sind bei vielen der aufgezählten Methoden durchaus möglich. Manchmal sogar noch deutlich mehr.

Passives Einkommen: Erfahrungen

Enttäuschung und negative Kommentare gibt es häufig bei bestimmten, vorgefertigten Systemen, auch über Network-Marketing-Systeme beklagen sich viele, weil sie am Ende nur wenig bis gar nichts erwirtschaften können.

Bei anderen Möglichkeiten entscheidet immer der Ausführende selbst, was er daraus macht. Die Systeme funktionieren prinzipiell – das beweisen zahlreiche erfolgreiche Blogs, Shopseiten und Amazon-Betreiber. Wer bereit ist, sich die notwendigen Fähigkeiten anzueignen und auch etwas Arbeit zu investieren, wird hier langfristig immer Erfolg haben und ein zufriedenstellendes passives Einkommen aufbauen können. .

Passives Einkommen durch Verkäufe

Auch auf Shopseiten lässt sich ein passives Einkommen erwirtschaften: Voraussetzung dafür ist, dass man nicht mehr aktiv Kunden akquirieren muss. Wenn Kunden aus eigenem Interesse, Affiliate Marketing oder aus den Suchmaschinen von selbst auf die Webseiten kommen, werden einige von ihnen auch ganz von selbst zu zahlenden Kunden.

Der Kunstgriff besteht darin, einerseits Webseiten so zu gestalten, dass möglichst viele der Besucher auch zu Kunden oder zumindest zu Interessenten werden – und zwar automatisch. Andererseits muss dafür gesorgt werden, dass die Webseite potenzielle Kunden wie ein Magnet von selbst anzieht und der Zustrom an potenziellen Kunden (sogenannter „Traffic“) nie abreißt.

Wie das gelingen kann, wird im Buch „Automatisierte Kundenakquise Dank Online Marketing Strategie“ detailliert erklärt. Du erfährst darin alles über die Zusammenhänge im Hintergrund und bekommst klar und Schritt für Schritt erklärt, wie du ein automatisiertes, ständig Kunden akquirierendes System so aufbauen kannst, dass es auch tatsächlich stabil und dauerhaft funktioniert.

Passives Einkommen versteuern

Passive Einkünfte müssen – genau wie jedes andere Einkommen auch – natürlich versteuert werden. Das Gesetz unterscheidet dabei nicht, wie du dein Einkommen erwirtschaftet hast – ob im Schweiße deines Angesichts durch harte Arbeit oder relativ bequem als passives Einkommen. Das Finanzamt nimmt für beide Arten von Arbeit, die harte und die leichte, die gleichen Steuern.

Zusammenfassung

Anstatt Tag für Tag immer die gleiche Arbeit zu verrichten und dafür lediglich genug Geld für den nächsten Monat zu erhalten, sollten wir unsere Arbeitskraft tatsächlich SINNVOLL einsetzen und sie dafür benutzen uns ein dauerhaftes, passives Einkommen zu schaffen.

Das bedeutet mehr Zeit, mehr Freiheit, mehr Sicherheit und eine echte finanzielle Unabhängigkeit. Das hat enormen Wert in der heutigen Zeit. Auch wenn du gerade kein Startkapital hast: fang an für deine eigene finanzielle Unabhängigkeit zu arbeiten, zahlreiche Möglichkeiten dazu sind in diesem Ratgeber beschrieben. Je eher du beginnst, desto eher hast du deinen Traum von finanzieller Freiheit und Unabhängigkeit verwirklicht.

Bonus

Du hast schon eine eigene Webseite, eine B2B Firmenwebseite oder einen Online Shop und dir fehlen noch Besucher und auch automatisierte Prozesse welche dir Arbeitszeit einsparen? Oder fehlt dir einfach das Wissen und die Zusammenhänge wie über das Medium Internet Traffic aufzubauen ist?

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Warum? Weil du ohne Besucher auf deinen Webseiten, deiner Apps oder in deinem Online Shop keine Umsätze erzielen wirst.

Im Buch und im Ebook werden genau die Zusammenhänge erklärt, die du bisher noch nicht kanntest, du findest Taktiken und Strategien für ein wahrhaft automatisiertes Online-Marketing, das immer skalierbar ist und du findest zusätzlich noch eine umfassende Liste von wenig bekannten aber sehr wertvollen Traffic-Quellen, aus denen immer wieder frische Besucher für deine Webseiten generieren kannst und das Monat für Monat.

Unverzichtbar auch für alle, die sich ein passives Einkommen aufbauen wollen und auch für alle Blogger.